lunedì, giugno 05, 2006
hallo erstmal und danke auch.
äh, ja gute frage. der friseur wars.
trendfrisur ahoi!
martedì, maggio 30, 2006
jetzt renn doch net so...
lunedì, maggio 29, 2006
venerdì, maggio 26, 2006
selbstversuche mit nahrungsmitteln
das ergebnis: mundgeruch.
eine zehe knoblauch wäre auch wirklich ausreichend gewesen.
aus kompensations-zwecken andere zutaten immer wieder aufgeschüttet.
vor allem salz.
mehr pinienkerne!
- weil, war ja versalzen.
und so weiter und so fort.
lustiger teufelskreis. habe jetzt ungefähr ein kilo bärlauch-pesto im kühlschrank. will jemand?
giovedì, maggio 25, 2006
mercoledì, maggio 24, 2006
fucking crazy - okkervil river im atomic
und dann okkervil in person. ich muss zugeben, ich hatte mir mehr erwartet. ich muss allerdings auch zugeben, dass ich nicht das gesamte repertoire der jungs kenne. die songs die ich kannte, waren allesamt super, der rest war, naja, sagen wir ein wenig lahm bis zäh und hat mich jetzt nicht so vom hocker gerissen. auch gar nicht schlecht diese taktik. die besten songs ab ins netz. (normalerweise kauf ich mir ja auch das album vorm konzert. leider bin ich immer noch dermassen pleite, dass sowas bis auf weiteres ausfällt)
ein wenig abgestossen hat mich dann doch das optische erscheinungsbild des sängers (hey gugg mal, der ist ja volle kanne breit, was hat der genommen?) im nachhinein, bei der zugabe, als er dann seine enorme brille aufgewuchtet hat, hat sichs dann aufgeklärt. ein ganz großer grabowski, sozusagen.
schade. dabei hätte ich bis gestern blindlinks einen heiratsantrag, gehaucht mit dieser leidenden, rauchigen stimme, angenommen.
spannende geschehnisse gabs dennoch, man wird ja grad im atomic immer wieder zeuge unglaublicher ereignisse, wie etwa gnadenlose selbstüberschätzung, gesichtsversteinerungen oder "ich sehe was was du nicht gesehen hast und das war mein fuss, du arsch".
auch ein paar american guys hatten sich ins tal verirrt und freuten sich riesig über diese unglaubliche "european atmosphere in here". yeah, fucking crazy. das invoice girl wäre begeistert gewesen.
neben einem einigermassen anständigen rausch (wie sichs so gehört wenn man den rest der woche frei hat) hab ich noch ne erkältung mit nach hause getragen. die arme hat irgendwo zwischen hackerbrücke und marienplatz angeklopft, und ich bin ja nicht so, hab sie mal eben mitgenommen.
notiz an mich selbst: rauchen ist doof.
martedì, maggio 23, 2006
ab in die schrottpresse
meiner ist heute durch den TÜV gefallen. schönen dank auch.
da helfen dann auch meine super-batman-socken nicht weiter, befürchte ich.
lunedì, maggio 22, 2006
ich bin müde.
Rock und Blut
"Was Keith Richards betrifft, den großen Überlebenden der Popgeschichte, ist dagegen bis heute nicht klar, ob ihn Heroin und sein seit 40 Jahren gepflegter Bourbonkonsum oder doch eine Kokosnusspalme besiegen wird."
sabato, maggio 20, 2006
giovedì, maggio 18, 2006
und täglich grüßt das nachtquartier
- schnell abwaschen
- pudding kochen
- email filter einrichten
- aufs klo gehen
- nur noch das eine kapitel fertig lesen
- zimmer aufräumen
- wein trinken
- rückengymnastik
- tasche nähen
- fussnägel schneiden
- zähneputzen
- bombermann zocken
- den mann zum knutschen überreden
- hier drin lesen
- ach ja, und bloggen natürlich
martedì, maggio 16, 2006
spitze!
lunedì, maggio 15, 2006
giovedì, maggio 11, 2006
Bikini-Tortur
Frühstück (2xKaffee und Breze) zwischen 10 und 11, Mittag (Fastfood) zwischen 2 und 4 und davor (damit mir nicht vor lauter Hunger schlecht wird) Schokolade. Abends dann, so gegen 10 halb 11 noch mal mit dem Mann richtig essen. Würg. Aber ich sags euch, heute Abend gibts nur nen Apfel. Basta.
mercoledì, maggio 10, 2006
universal.kompatibel.
was kannst du eigentlich?
ich stelle fest: ich kann alles.
aber von allem nur ein bisschen.
neulich bei aldi
"Mammmmaaaaaa! Die Frau da hat gesagt, sie hat vier Kinder, hörst du! Und du? Warst ja ganz schön faul. Hast nämlich nur eins hinbekommen. Hähä."
lunedì, maggio 08, 2006
Gestern war ich zum ersten Mal richtig nah dran.
Ich musste an Emily denken.
Und ihre Cowboystiefel.
Damals, in der 8. Klasse.
sabato, maggio 06, 2006
venerdì, maggio 05, 2006
seufz.
giovedì, maggio 04, 2006
mercoledì, maggio 03, 2006
HEy you fickende Fleischwarenfachverkäuferin
Gestatten, lou mein Name.
Schriftstellerin für Kaffee und Massivholzmöbel aus rotkerniger Buche.
Damals, in meinen wilden Zeiten, die ich mit oder ohne Viola aber auf jeden Fall mit haufenweise Bier und Schnaps verbracht habe, hab ich mich in der Disco gern als Fleischwarenfachverkäuferin aus Fürstenfeldbruck vorgestellt. Da war Erfolg garantiert.
Mann, das waren die besten Abende.
martedì, maggio 02, 2006
fast schon amüsant
domenica, aprile 30, 2006
giovedì, aprile 27, 2006
Blöde.
(Dieser Beitrag wurde abwechseln im Stehen über die Tastatur gebeugt oder auf Knien heraufschielend verfasst. Also bitte. Eine kleine Portion Mitleid, ja)
Nur für Waisen?
Das ist ja mal interessant.
Strurmfrei
Endlich mal in Ruhe.
Aufräumen.
Ins Bett gehen.
Werkeln.
Hab ich mir gedacht. Und kaum macht er die Tür hinter sich zu, fühl ich mich, als hätt man mir meinen linken Arm weggenommen.
mercoledì, aprile 26, 2006
Uuuund? Wer hats erfunden?
Unsre Weltstadt mit Herz (...ähm, halt, Neudeutsch ja ab jetzt:
Munich loves you)
2006: Fussball WM.
2008: 850 Jahre alt.
2010: 200 Jahre Oktoberfest.
Da muss man sich schon mal was einfallen lassen.
Brutal. Ich möcht ja nicht wissen was dieses kleine Image-Filmchen gekostet hat...und überall diese Herzerln...aber sooooo symphatisch diese traditionsbewussten Bayern...herrgottna, is des fei schee bei uns noagalzuuzla, gä!
martedì, aprile 25, 2006
domenica, aprile 23, 2006
HURZ!
Und für die Zukunft: Keine Witzeleien mehr über die Kirche vor fremden Verwandten. Könnten sich hinterher als religiös outen.
Hosianna. Was für ein Wochenende.
venerdì, aprile 21, 2006
ohne wenn und aber II
mercoledì, aprile 19, 2006
Ich war 10...
lunedì, aprile 17, 2006
wat isn ditte?!
Ich hatte noch eine richtige Kindheit. So mit Bäume klettern. Und Masters of the Universe spielen.Die spinnen doch, die 'öme.
(hier Videos anguggen)
domenica, aprile 16, 2006
Bayrisch für Anfänger
heute (und zwar nur für dich):
hudeln [bay.] v: Hektisch sein
jez blos ned hudeln,gä.
mercoledì, aprile 12, 2006
Diebstahl.
greife das buch, welches dir am nächsten ist, schlage seite 18 auf und zitiere zeile 4
hatte noch keine Chance, obwohl >darüber diskutiert wurde<.
strecke deinen linken arm so weit wie möglich aus. was findest du?
Ärztliche Bescheinigung. O.g. Patient/in leidet an einer Allergie gegen Hausstaubmilben. Bäh.
was hast du als letztes im fernsehen gesehen?
grade eben. Die blöden Bayern.
mit ausnahme des computers, was kannst du gerade hören?
oleeee oleee oleole
wann hast du den letzten schritt nach draußen getan?
vorhin, hab den Biomüll rausgetragen.
was hast du gerade getan, bevor du diesen fragebogen begonnen hast?
neidisch gewesen auf Currywurst mit Bier und mir dann Salamitoasts mit Spreewald Dillschnittchen gemacht.
was hast du gerade an?
lässig und bequem.
hast du letzte nacht geträumt?
pffff. zu lang her.
wann hast du zum letzten mal gelacht?
äh, ja, lachen. das auch noch...
nicht immer, aber immer öfter, wa.
was befindet sich an den wänden des raumes, in dem du dich gerade befindest?
Bücherregale, ein Poster. Im Grunde isses noch ziemlich leer hier. Immer noch.
hast du kürzlich etwas sonderbares gesehen?
Jeden Tag aufs neue. S-Bahn. Mehr sag ich nicht.
was hälst du von diesem quiz?
supi. prima. voll porno.
was war der letzte film, den du gesehen hast?
brothers grimm. naja. Bin mal wieder bei der Hälfte eingeschlafen.
was würdest du kaufen/machen, wenn du plötzlich multimillionär wärst?
erst mal shoppen. viel schnaps.
sag mir etwas über dich, was ich noch nicht wusste.
ich bin pleite. aber sowas von pleite.
wenn du eine sache auf der welt ändern könntest, was wäre das?
Der Klassiker:
tanzt du gerne?
ja, wie sau. obwohl...darf man das so nennen?
george bush
Ich will erst wissen, was mit der Ente passiert ist.
stell dir vor, dein erstes kind wäre ein mädchen. wie würdest du es nennen?
Immer langsam mit den jungen Hunden, ja!
und einen jungen?
Auf jeden Fall nicht Euphemismus.
würdest du es in erwägung ziehen, auszuwandern?
Italien lockt immer wieder.
was würdest du gott sagen, wenn du das himmelstor erreichst?
Servus.
Ich halt das mal so wie Mirjam. Wer sich berufen fühlt, bitte mitnehmen.
lunedì, aprile 10, 2006
und dann war da noch...
domenica, aprile 09, 2006
giovedì, aprile 06, 2006
abgefahrn.
Quelle
mercoledì, aprile 05, 2006
I love my geek
"F. zeigt auf seine schlecht sitzende Hose, die fehlende Frisur und das ganze, unaufgeräumte Zimmer, in dem es verdächtig nach Randgruppe riecht. Die vielleicht wichtigste Ursache für das Funktionieren der Open-Source-Gemeinde besteht in der Existenz von Typen wie ihm."ehrlich, das kommt mir bekannt vor.
martedì, aprile 04, 2006
satt & träge
Ich bin ja mit einem Kerl gesegnet, der Nachts um halb 12 noch Pizza serviert. Selbstgemacht, versteht sich. Von der Sosse bis zum Hefeteig. Und dann auch noch lecker.
Jetzt bloss kein Neid, Mädels.
Bitte.
Denn, wenn wir mal ehrlich sind, auf Dauer macht das ziemlich fett.
domenica, aprile 02, 2006
Der Lenz ist da!

Bilanz eines Wochenendes:
Zwei Konzerte. Ein Kater. Und fünf Flohmärkte. Hurra. Die Saison hat begonnen.
giovedì, marzo 30, 2006
Kaffeesatzpoesie
(Oder in Zukunft die Blumen düngen)
mercoledì, marzo 29, 2006
I love Nintendo
"Scheisse, ich krieg dem seine Seele nicht raus!"
und
"OOOOOH Gott. Jetzt geh mir bloss nicht aus Baby!"
und dann
"Ich hab sie! Ich hab sie! Die Seele gehört mir!"
1.000 Jahre sind ein Tag
martedì, marzo 28, 2006
Spitz wie Lumpis Nachbar
lunedì, marzo 27, 2006
rock me
venerdì, marzo 24, 2006
Es kann nur eine geben...
"... nooooo, alaaaaaaarm, packung gruen stapel einz stockwerk 3, ist am sterbeeeeen!"
und wo wir grad schon mal in Italien sind, hier noch was über den durchaus lustigen Parlaments-Wahlkampf von
giovedì, marzo 23, 2006
Aus dem Leben einer Werbeprostituierten
Endstation Schreibsucht.
Unglaubliche Geschichten aus dem Leben unseriöser Gestalten. Mit der überaus talentierten Madamme Haltbar, meiner Einer und natürlich Geschüttelt, nicht gerührt!
Zurücklehnen. Konsumieren. Geniessen.
(Das ist ein Befehl)
Woher hab ich das bloss...?!
Da kann das Text-College einpacken, sag ich euch.
Zitat Mutter (an der Wursttheke), tiefstes Bayrisch: "Wüüünsche??! jo meih, Wüüüünsche hätt i no viele"
mercoledì, marzo 22, 2006
Liebe macht taub ...ähm... blind
martedì, marzo 21, 2006
yeah ich bin so bissiness heute
Schlimme Erinnerungen.
Dennoch aufregend.
Endlich könnte ich wieder all diese Menschen in die Arme schliessen (von denen ich dachte, ich muss sie nie wieder sehen) wenn ich nur wollte.
Das ist prima.
pst. kleiner tip an frau oro und auch an die schreibsucht. da findet sich so einiges wieder...
venerdì, marzo 17, 2006
Brombeere
Ich klingel noch einmal. Dann, endlich, höre ich ein leises Schlurfen hinter der Tür. Mittlerweile fällt mir beinahe die Hand ab, das Essen wird auf Dauer ganz schön schwer.
Es dauert noch ein Weilchen bis der Schlüssel im Schloss knarzt und Frau Berger mir lächelnd die Tür öffnet. Sie steht (wie jeden Tag) im rosanen Morgenrock vor mir, die Wangen passend zum Mantel, leicht gerötet.
Sie habe sich nur eben noch frischmachen wollen (ihre lilanen Haare hat sie wieder von ihrer Nachbarin auf Wickler drehen lassen), wenn schon so charmanter Besuch vorbei kommt. Ich grinse und bahne mir meinen Weg an ihr vorbei, durch den staubigen Flur in die riesengroße Küche. Seit ihr Mann gestorben ist wohnt Frau Berger hier ganz allein, erzählt sie mir (wie jeden Tag). Meine Finger sind mittlerweile schon genauso matschig wie der Kartoffelbrei. Endlich kann ich das Lamm im Kräutermantel auf dem abgenutzten Esstisch abstellen. "Heut gibt's Lamm, Frau Berger, das mögen sie doch? Soll ich's Ihnen gleich schneiden?" frage ich. Als die alte Dame endlich nachkommt schaut sie mich erst ungläubig an, als müsste sie erst überlegen was ich da überhaupt in ihrer Küche mache. Sie beginnt eine Melodie zu summen, tänzelt fröhlich ein paar Schritte und will wissen ob Lämmer genau wie Schafe "määääh" machen. Sie hält inne und dreht ihren Kopf in meine Richtung und lächelt. Als ich ihr offenbare, dass Lämmer im allgemeinen schon "määäh" machen, aber dieses hier bestimmt nicht mehr, bricht sie in schallendes Gelächter aus. Ich mag Frau Berger, wir haben denselben Humor.
Dass sie als Nachspeise lieber Brombeer- statt Erdbeerjogurt möchte unterstreicht Frau Berger mit einem verzückten "Brombeer, mmmmhhh lecker", ihre Augen leuchten, "den gabs früher immer".
Dann erzählt sie mir (wie jeden Tag) ihre Geschichte. Von Hans und Micha, ihren beiden Söhnen, die doch nur auf ihr Erbe scharf sind. Ich wäre ja ganz anders, so nett, hilfsbereit und vor allem charmant, eben so, wie sie es sich immer von ihren eigenen Kindern gewünscht hat.
Während sie mich mit Komplimenten bombardiert, versucht sie mir (wie jeden Tag) 20 Euro in die Hand zu drücken, was ich entrüstet ablehne. Ablehnen muss. Ist ja nicht so dass ich das Geld nicht brauchen könnte.
Die alte Dame wird nachdenklich, sie runzelt die Stirn, was sie bei ihrem sonst fast faltenfreien, schmalen Gesicht sehr ernst wirken lässt. Sie schürzt ihre Lippen zu einem V und tippelt sich mit dem Zeigefinger an die Unterlippe. Frau Berger denkt nach. Nach einer kurzen Weile entfährt ihr ein leises, aber bestimmtes "ha" und sie klopft mir mit der Spitze ihres Zeigefingers auf die Brust, wie das alte Leute gerne tun. Dann eröffnet sie mir ihren Plan.
Wenn sie mir schon kein Geld geben darf, läßt sie sich eben was anderes einfallen.
Ich soll ihr doch noch mal sagen, wie ich heiße, denn Namen hat sie sich noch nie gut merken können. Sogar ihr Mann hat sie früher deswegen aufgezogen.
Ich sage ihr also noch mal meinen Namen und sie notiert ihn umständlich auf einem gelben Zettelchen, das sie an die Küchentür klebt. Bevor ich mich wieder verabschiede richte ich der alten Dame das Essen auf ihrem eigenem Geschirr her und wir reden und lachen noch ein Weilchen über Gott und die Welt.
Im Hinausgehen werfe ich einen flüchtigen Blick auf das Zettelchen, das an der Küchentür klebt.
Brombeere,
steht da.
Phrasen dreschen - leicht gemacht
und
zäher Schleim
(mir beides heute schon begegnet)
mercoledì, marzo 15, 2006
Bitte melde Dich!
Sachdienliche Hinweise nimmt die Soko "Mops im Haferstroh" unter dasdotlouatgmaildotcom entgegen.
Danke für eure Mithilfe.
lunedì, marzo 13, 2006
Einkaufsdrama. Samstag Abend.
90,98 bitte. Jetzt schlägt der Blitz ein. Ich werde immer kleiner, hätt ich doch nur die Kampfschuhe gewählt. Karte geht auch, ja? Na klar, sagt der Bärtige zu mir und lächelt dabei den Mann an. Draussen muss ich heulen wie ein Huhn. Der Mann wischt die Pfützen auf und summt das Lied vom toten Hahn.
sabato, marzo 11, 2006
pfffffffff. wasn da los.
martedì, marzo 07, 2006
lunedì, marzo 06, 2006
Alkohol ist eine Lösung - I
Viola legte ein paar Jugenderinnerungen in ihr CD-Player-Radio-Gerät, wir erzählten uns die passenden "Weißt du noch, damals..." Geschichten und sie schenkte immer fleißig nach. Irgendwann kam ich dann tatsächlich auf den Geschmack. Dass muss schätzungsweise so zwischen dem 4. und 6. Kurzen gewesen sein. Denn jetzt war ich diejenige, die immer wieder nachschank, und plötzlich war ich voll in meinem Element. Es soll ja viele Frauen geben, die hysterisch werden, wenn sie trinken, und dann wie kleine Mädels kichern oder auch gern mal heulen. Wir beide waren da irgendwie immer schon ein wenig aus der Reihe geschlagen. Unsereins wurde einfach lustig und laut und schaffte es immer wieder Kerle unter den Tisch zu saufen. (Keine Angst, das hat sich mit dem Alter ein wenig verloren)
Als es dann einige Zeit später an der Tür klingelte, war die Flasche Jägermeister so gut wie leer und wir beide dafür voll wie noch nie. Im Eifer des Gefechts hatte ich ganz vergessen, dass der Mann mich abholen wollte: Schock! Wir waren eingeladen... Als ich vom Sofa aufstand, zeigte sich deutlich, dass man auf nüchternen Magen nicht trinken sollte, zumindest nicht, wenn man danach noch was vorhat.
Was dann folgte war ein Alptraum.
Ich schwankte das Treppenhaus runter, alles drehte sich, in alle möglichen Richtungen, puh, und ich konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen. Irgendwie hab ichs dann sogar bis zum richtigen Auto geschafft, und mich mit einem breiten "Hooolööö. Aaaals glaaaa?" auf den Beifahrersitz plumpsen lassen. Der Mann war begeistert.
Das eigentliche Drama begann allerdings erst im Haus der Gastgeberin. Wie immer waren wir zu spät dran, das heißt der Rest der
Musste mich darauf bestimmt noch zwei mal ganz unauffällig übergeben - wenigstens bin ich nicht nochmal gegen die Scheibe gedonnert.
Bei der anschließenden Runde Tabu war ich immer noch voll wie ein Wiesel und der lustigen Partygesellschaft wohl ein bisserl zu direkt. Ich weiß, dass "Da wo den ganzen Tag Pornos laufen" keine züchtige Umschreibung für einen PayTV Channel ist. Aber der Rater hats sofort kapiert und seine Freundin damit seltsam verstört.
Ich bin da nie wieder eingeladen worden.
Kuschle dich mit einem geliebten Menschen oder Tier in ein warmes Bett.
sabato, marzo 04, 2006
krank II
aber wie heissts doch?
liawa d´gurgel verrengt, ois am wirt a zehnerl geschenkt.
giovedì, marzo 02, 2006
krank.
die 90 euro werden der bahn nicht geschenkt. Wär ja noch schöner. HA.
martedì, febbraio 28, 2006
lunedì, febbraio 27, 2006
domenica, febbraio 26, 2006
venerdì, febbraio 24, 2006
Wuff.
...einfach mal oberdreist gestohlen bei der Madamme Kaltmamsell...
1. ein track aus deiner frühesten kindheit.
Eigentlich alles von Toto Cutugno. ?Flash? ganz besonders. Ich sitze auf der Rückbank des giftgrünen Mazdas und zähle die Tunnels auf dem Weg gen Süden.
2. ein track den du mit deiner ersten großen liebe assoziierst.
Today. Smashing Pumpkins. Fidschi See.
I could have lied. Red hot chilli peppers. Chiemsee.
3. ein track der dich an einen urlaub erinnert.
We´re going to Ibiza. Vengaboys. Erlebnis-Camping mit Frau Oro und dem M. in Jesolo.
4. ein track von dem du in der Öffentlichkeit nicht so gerne zugeben möchtest, dass du ihn eigentlich ganz gerne magst.
Laura non c´e. Nek.
5. ein track der dich - geplagt von Liebeskummer - begleitet hat.
Halt dich an deiner Liebe fest. Freundeskreis.
6. ein track den du in deinem leben vermutlich am häufigsten gehört hast.
One armed scissor. At the drive in.
7. ein track der dein liebstes instrumental ist.
Sabrosa. Beastie boys.
8. ein track der eine deiner liebsten bands repräsentiert.
Teeth like gods shoeshine. Modest mouse.
9. ein track in dem du dich selbst wiederfindest oder in dem du dich auf eine gewisse art und weise verstanden fühlst.
I´m afraid of everything. Braid.
10. ein track der dich an eine spezielle begebenheit erinnert (& welche das ist).
Don´t ask me. Bauchklang. Winter ohne Heizung in Bozen.
Rauch-Haus-Song. Ton, Steine, Scherben. Feiern in Trudering.
11. ein track bei dem du am besten entspannen kannst.
I' m coming home. Das Album. St. Thomas.
12. ein track der für eine richtig gute zeit in deinem leben steht.
The Vagabound. Air.
Pilots. Notwist.
13. ein track der momentan dein lieblingssong ist.
Automatic. Jordan.
It´s a curse. Wolf parade.
14. ein track den du deinem besten Freund widmen würdest.
21st Century Digital Boy. Bad Religion.
15. ein track bei dem du das Gefühl hast, dass ihn außer dir niemand gerne hört.
der ganze italienische Kram, siehe 1
16. ein track den du vor allem aufgrund seiner lyrics magst.
Wir müssen nur wollen. Wir sind helden.
17. ein track der weder deutsch- noch englischsprachig ist und dir sehr gefällt.
Mi fido di te. Jovanotti.
Lispeln auf Italienisch. Gänsehaut.
18. ein track bei dem du dich bestens abreagieren kannst.
Liberation Frequency. Refused.
19. ein track der auf deiner beerdigung gespielt werden sollte.
puh.
20. ein track den du zu den besten aller zeiten rechnen würdest.
Idioteque. Radiohead.
So jetzt hab ich Rückenschmerzen. Ich sollte mir echt mal reale Freunde zulegen.
Nichtsdestotrotz. Dieses Stöckchen wird, sagen wir mal hier liegengelassen, und ich würd mich freun wenns Frau Oro, Frau Himmelgelb, der Andi und vielleicht der Melville beim nächsten Besuch einfach so auflesen und mitnehmen. Nur so aus Neugierde. Genug für heute.
giovedì, febbraio 23, 2006
aaaaaaaaaargh. Die Ohren!
"Der neue Film Elementarteilchen mit Moritz Bleibtreu und Franka Potente nach einem Buch von Michael Hollerbeck."
lunedì, febbraio 20, 2006
das Weib und so weiter
Da trifft man sich mit seiner Ex zum Essen, weil sie einem was erzählen möchte. Und die Gute hat nix besseres vor, als einem direkt auf die Nase zu binden, dass sie mit ihrem Chef gevögelt hat. Ist aber nix ernstes und auch schon wieder passe. Und das alles nur, weil man am Anfang der Beziehung mal erwähnt hat, wie verletzend es damals war, dass die alte Ex sich nicht getraut hat von ihrem neuen festen Freund zu erzählen und mans von jemand anders erfahren hat. Sie wollte es halt besser machen und ganz ehrlich sein, um nicht zu verletzen.
Sorry, aber wie hohl kann Frau eigentlich sein?!
domenica, febbraio 19, 2006
la voiture ne marche pas
Eigentlich wollt ich ja was schreiben übers wunderbare Konzert gestern Abend in der Glocke. Mock Orange. Mondo Ray. Und Jordan (!!!) Bin aber viel zu müde...einfach mal reinhören.
martedì, febbraio 14, 2006
venerdì, febbraio 10, 2006
mercoledì, febbraio 08, 2006
Kunigunde Klingelschön
Baumholder war einst ein kleiner Weiler gewesen in dem die alljährliche Holzfällerparade das größte Highlight war. Doch im Laufe der Jahre hatten sich immer mehr Neu- und Treuhände angesiedelt, die mitunter ein klirrendes Klima verursachten. In der Wolkenschule versuchte nebenbei Lehrerin Kunigunde Klingelschön die Klarinette fachgerecht zu schwingen um die noch nicht an Katzenaids erkrankten Kater eklatant bei Laune zu halten. Plötzlich klingelte es an der Baumrindentür...
martedì, gennaio 31, 2006
venerdì, gennaio 27, 2006
Aus gegebenem Anlass...
...
...to be continued
(please welcome la argentiniera)
mercoledì, gennaio 25, 2006
Geschichte zum Bild oder I survived Costa Amalfi
Als sich dann spontan die ganze Verwandschaft entschied uns zu begleiten (der Napoletaner an sich ist ja ein überaus geselliges Wesen) dauerte es eben ein wenig länger. Gegen 10 waren dann endlich Onkel, Tante, Cousinen und Cousins, Schwager mitsamt Nachwuchs und dem Hund auf 3 Autos verteilt. Wir, im deutschen Auto, fuhren am Kopf der Kolonne, allerdings nur solange bis wir die falsche Abzweigung nahmen. Der Mann meiner Cousine überholte uns in einem waghalsigen Manöver mitten in der Autobahnabfahrt und wir stoppten nebeneinander für eine kurze Lagebesprechung. Ehi! Der Onkel aus Germania! Kennt sich gar nicht mehr aus hier! Managgia! Es hupte von allen Seiten und hagelte Flüche und Handzeichen in allen Formen. (Ich liebe das, jawohl)
Ist man erst mal raus aus dem Moloch, vorbei an brennendem Allerlei, Müll und halbfertigen Gebäuden wirds fast schon romantisch. Eine phantastische Landschaft. Ich hätt gern ein paar Bilder gemacht, aber dann hätten wir ja anhalten müssen und wie gesagt, wir waren ja mit drei Autos unterwegs. (Das Vesuv-Bild unten ist aus der Hüfte raus ausm Fenster bei voller Fahrt geschossen) Wir fuhren durch ein atemberaubendes Tal und plötzlich - schwupp - Meer und Steilküste. Wirklich gigantisch.
Man kann sich ja denken dass wir nicht die einzigen waren, die diese Schönheit genießen wollten, es war ja auch Mitte August. Kaum hatten wir also die eigentliche Amalfitana erreicht, standen wir im Stau. Und in was für einem. Das war echt kein Spaß. Man muss sich das so vorstellen: Links geht's mal eben 200 Meter die Klippen runter, man hängt im Stau bei ungefähr 40 Grad Steigung, derselben Außentemperatur, ein Reisebus kommt einem entgegen und versucht um die Kurve zu kommen. Das ist nicht gut für die Nerven. Und auch nicht für Kleinkinder. Die hatten nämlich keine Lust mehr im Auto zu schwitzen und stillzusitzen. Im nächsten Ort hielten wir also (nach Parkplatzsuche, und, man bedenke die verwinkelten Gässchen) auf einem sündhaftteuren, überwachten Platz um baden zu gehen. Ich hab keine Ahnung in welchem Ort das war, eigentlich hab ich überall nur noch Menschen gesehen. Reiche und Schöne. Und Amerikaner.
Der Strand war kieselig und voller Glasscherben und Jointstummel. Ich wartete nur drauf bis eins der Kinder da rein treten würde. (Außer mir hat sich da natürlich keiner Sorgen gemacht) Und im Schatten der umgekippten Fischerboote lag einer und hat ne dicke Tüte geraucht. Familienidyll.
Wir lagen kaum am Strand, als es schon wieder hieß, auf geht's, weiter geht's. Nach der Erfrischung knurrt der Magen. Perchè no, man hat ja Humor. Wir quälten uns also wieder in das stickige Auto, schwitzend und diesmal voller Sonnencreme, standen noch gut ne Stunde im Stau bis wir ein kleines arschteures Restaurant am Straßenrand entdeckten, wo man tatsächlich auch parken konnte. Dort ließen wir ein dann kleines Vermögen zurück, verteidigten unser Leben erfolgreich gegen ein Rudel Hornissen und fuhren dann auf dem schnellsten Weg landeinwärts zurück in die City. Von der Costiera selbst hab ich nicht viel gesehn.
Das ist eben die Italienische Variante von Sightseeing. Kurz und schmerzlos. Costa Amalfi, I dit it, oder so ähnlich.
lunedì, gennaio 23, 2006
venerdì, gennaio 20, 2006
Und sie dreht sich doch!
"Ist irgendjemandem aufgefallen, dass es in unseren öffentlichen Toiletten kaum noch Graffiti gibt, seit die Weblogs aufgetaucht sind? Erinnert ihr Euch an die Toiletten in der Uni, die wir 'Freiheitssäulen' nannten?"
lunedì, gennaio 16, 2006
Der Hund, das seltsame Wesen
sabato, gennaio 14, 2006
K.O. In der 1. Runde
venerdì, dicembre 30, 2005
Merke:
mercoledì, dicembre 28, 2005
Ist da Käse drin? Pfui!
sabato, dicembre 24, 2005
HoHoHo es weihnachtet
sabato, dicembre 17, 2005
Nina und Tim
venerdì, dicembre 09, 2005
Robbie Williams: So lebt sein blonder Schrecken: Sie hat keinen Freund
mercoledì, dicembre 07, 2005
lunedì, dicembre 05, 2005
BrokenSocialScene

Sämtliche Hürden (Kater vom Vorabend, Schlafentzug und spiegelglatte Fahrbahn) wurden mehr oder weniger elegant genommen und dann wars also endlich soweit. Broken Social Scene im Hansa39.
Leider waren wir ein wenig spät dran, (s. oben) deswegen hab ich von der Vorband The Most Serene Republic nur die Hälfte mitbekommen. Hier mal zum reinhören:
The Most Serene Republic - Content always was my favorite colour.mp3
War ganz nett, aber nicht unbedingt so mein Fall. Allerdings allesamt sehr sympathisch. Inzwischen hatte ich mindestens zwei Cola intus (nie wieder Bier) und mir ein Plätzchen neben der Bühne in Türnähe gesucht um mich und meine schwachen, schwabbeligen Knie zu besänftigen. Merke: Einmal Ausgehen am Wochenende ist definitiv genug.
Dann Broken Social Scene. Wie bereits auf der letzten Tour wars großartig. Eine gute Mischung aus alten und neuen Sachen. Eine richtige Wucht geballter Musik und Energie. Und entgegen meinen Befürchtungen hats mir nicht den Kreislauf zerlegt. Im Gegenteil, je später der Abend, desto besser die Verfassung. Kreuz-, Kopf- und Gliederschmerz ade!
Allerdings habe ich das letzte Konzert um einiges schöner in Erinnerung. Das liegt weniger an der Band, als an dem Münchner Publikum. Es macht mich doch immer wieder stutzig, wie viele Arschlöcher sich manchmal am gleichen Fleck versammeln. Da sind dann auf einmal sämtliche Leute aus der ach so tollen Musikszene unterwegs und haben ihre Nase so hoch im Himmel, dass sie es entweder nicht bemerken, wenn sie dir auf die Füße treten oder einfach zu cool sind um sich zu entschuldigen. Da darf man nicht nett sein. Hauptsache cool, unnahbar und furchtbar alternativ. Und bloß nicht freundlich. Aber hey, ich vergaß, das war ja ein Konzert der Sorte "was, du siehst die zum ersten mal live? Also ich..." Komisch nur, dass im letzten Jahr vielleicht grad mal die Hälfte an Leuten da war.
Wirklich schade sowas. Aber die Band war grandios.
venerdì, dicembre 02, 2005
Heile Heile Segen
Alda hassu Problem oda was?
giovedì, dicembre 01, 2005
Hmmm...Size Eight?
Wen wunderts,




