mercoledì, novembre 30, 2005
same procedure as every day
Der Wecker klingelt um 7:2o. Schreckliches Kikkerikki-Hahnengeplärre in monströser Lautstärke. (Was anderes würde ich gar nicht hören) Von 7:2o bis 7:5o stell ich mir im Halbschlaf vor, wie ich mich anziehe, in die Küche gehe, meine geliebte Bialetti Espressomaschine auf den Ofen packe, die Milch daneben. Natürlich alle 5 Minuten unterbrochen von nervtötendem Hahnengeschrei. Gegen 8:oo dann die Einsicht, das wird nix mehr. Ich kann mich also ruhig noch mal umdrehen. Fünf Minuten später springe ich wie gebissen vom Bett ins Bad und vom Bad ins Auto. Schade, wieder mal nix geworden. Vielleicht ja morgen.
Buchstabensuppe
Ich hab ein riesen Problem damit, ein Buch zu finden, das ich mit Freude von Vorne bis Hinten durchlese. (Wenn ich allerdings eins finde, dann geht das in einem Satz, gnadenlos)
Bis jetzt hab ich gedacht, dass vielleicht einfach mein Literarur-Geschmack zu seltsam ist. Aber siehe da, heute stand die Lösung beim popkulturjunkie. Ausprobiert und für sehr gut gefunden. Die Literaturlandkarte. Wirklich zu empfehlen.
Dasselbe Tool gibts auch für Musik und nennt sich dann Musik-Map. Auch sehr nett.
Bis jetzt hab ich gedacht, dass vielleicht einfach mein Literarur-Geschmack zu seltsam ist. Aber siehe da, heute stand die Lösung beim popkulturjunkie. Ausprobiert und für sehr gut gefunden. Die Literaturlandkarte. Wirklich zu empfehlen.
Dasselbe Tool gibts auch für Musik und nennt sich dann Musik-Map. Auch sehr nett.
martedì, novembre 29, 2005
pretty fly for a white guy
Schrecklich ist das, wenn Arbeitskollegen was trinken und dann noch redseliger und unausstehlicher werden als sie nüchtern eh schon sind...
lunedì, novembre 28, 2005
Want to find a fuckbuddy?
Erstaunlich was für Heiterkeiten man im Spam-Ordner entdecken kann...
Ungeschlagen an erster Stelle allerdings weiterhin "see cute asian teens fucking in school"
Ungeschlagen an erster Stelle allerdings weiterhin "see cute asian teens fucking in school"
Überprüfen Sie Ihre Sprachstrategie!
"Ihre rhetorischen Fähigkeiten gleichen denen von Klartextern wie Gerhard Schröder und Harald Schmidt."
ich habs ja schon immer geahnt...höhö...(nur was hat der Schröder da zu suchen?!...)
"Die Eigenschaft, eine Sache auf den Punkt zu bringen, scheint dem Klartexter angeboren zu sein. Wenn er spricht, erscheint alles logisch. Zugleich ist er aufsässig. Das Misstrauen lauert in seinem Hinterkopf, er bereitet sich schon auf kritische Fragen vor, bevor der Gegner zu Ende gesprochen hat. Trotzdem ist Klartext nicht immer Wahrheit. Es ist nur eine Art von Diktion, die auf eine rationelle Denkweise zurückgreift."
AHA...also wenn das so ist...VORSICHT da draussen!
venerdì, novembre 25, 2005
Zwangsneurosen-Beichte
"gebrannte cds beschrifte ich nie, weil ich immer glaube, wenn ich sie ganz fest anschau, merk ich mir wie sie aussieht und was drauf ist. es klappt nie." (ambre)
Ich bin ernsthaft erleichtert, wenn ich das hier alles lese. So schlimm kann es dann um mich ja gar nicht stehen.
(Derselbe Effekt lässt sich übrigens auch erzielen, wenn man TalkTalkTalk anschaut. Am besten mit dem Liebsten, damit er wieder weiss, was er an mir hat...)
giovedì, novembre 24, 2005
I love the german weihnachtsfee!
Glühwein, Feuerzangenbowle, Punsch, Jagatee. That´s german gemuetlichkeit. Hauptsache kitschig und hochprozentig. Schön.
mercoledì, novembre 23, 2005
Ich gebs ja zu...
...auf dem Weg von der Arbeit nach Hause hör ich ab und zu Radio. Und zwar nicht einen der coolen Sender. (leider eine schwache Antenne) Sondern ja, genau, diese Sender. Charts rauf und runter. Nicht dass mir die Musik besonders gefallen würde, das ist eher eine Entspannungsmassnahme. Irgendwas dudelt und man muss nicht genau hinhören. Leichte Kost eben. Aber was man so zwischen den Musikblöcken ertragen muss ist fast noch härter als die Top Ten in heavy rotation. Egal wohin man zappt, die Moderatoren können es sich einfach nicht verkneifen schlechte Witze über die Kanzlerin zu machen. PFUI sag ich da. Lasst die Frau doch endlich mal in Ruhe. Das ist nicht mehr witzig.
martedì, novembre 22, 2005
Warten auf die Erlösung
In naher Zukunft habe ich dann endlich Ruhe von minderwertigkeitskomplexgequälten Juniorchefs Menschen, die meinen jedes Gespräch mit dem Satz "Tja, da hast du wohl einen Fehler gemacht" beginnen zu müssen. Danke.
lunedì, novembre 21, 2005
paper thin walls
Montag morgen im Büro. Unangenehme Stimmung und der Chef guggt so komisch. Irgendetwas hat sich hier seit Freitag verändert.
venerdì, novembre 18, 2005
YiiiiiiiiiHaaaaaaaaaaw
giovedì, novembre 17, 2005
Ich fühl mich so Frühling heute
Die letzten zwei Tage komm ich mir vor wie im Frühling. Ja, wie im Frühling. Komisch, obwohl die Sonne kaum scheint und es jeden Moment anfangen kann zu schneien. Aber das ist genau das Wetter, wie im Februar, März, April, wenn die Luft schon wärmer geworden ist und man das erste Mal wieder ohne Schal und Mütze und mit offener Jacke laufen kann.
Wenn der Schnee wegschmilzt und man wieder neue Pläne schmiedet und draussen spazieren geht und die ersten Sonnenstrahlen aufsaugt obwohls noch kühl ist.
Dieses Wetter erinnert mich an einen besonderen Frühling. Kurz vor meinem 15. Geburtstag. Wahnsinn. Ich war jung, hatte keine Ahnung vom Ernst des Lebens und war extrem cool, ein kleiner Punk, gegen den Rest der Welt. Ich hatte damals schon ein Bauchnabelpiercing und einen Nasenring, abrasierte Haare, die jede Woche eine andere Farbe bekommen haben. Damit konnte man früher echt noch schwer beeindrucken...
Dieses Wetter erinnert mich an Flohmärkte, Ausflüge, den ersten Joint und die erste Liebe. An Parties in einem seltsamen Bus, die ersten Schneeglöckchen und den Typen den alle Mädels so toll fanden.
Dieses Wetter riecht nach den ersten Sonnenstrahlen und Lucky Strike. Ich liebe dieses Wetter.
Aber nur im Frühling.
Wenn der Schnee wegschmilzt und man wieder neue Pläne schmiedet und draussen spazieren geht und die ersten Sonnenstrahlen aufsaugt obwohls noch kühl ist.
Dieses Wetter erinnert mich an einen besonderen Frühling. Kurz vor meinem 15. Geburtstag. Wahnsinn. Ich war jung, hatte keine Ahnung vom Ernst des Lebens und war extrem cool, ein kleiner Punk, gegen den Rest der Welt. Ich hatte damals schon ein Bauchnabelpiercing und einen Nasenring, abrasierte Haare, die jede Woche eine andere Farbe bekommen haben. Damit konnte man früher echt noch schwer beeindrucken...
Dieses Wetter erinnert mich an Flohmärkte, Ausflüge, den ersten Joint und die erste Liebe. An Parties in einem seltsamen Bus, die ersten Schneeglöckchen und den Typen den alle Mädels so toll fanden.
Dieses Wetter riecht nach den ersten Sonnenstrahlen und Lucky Strike. Ich liebe dieses Wetter.
Aber nur im Frühling.
martedì, novembre 15, 2005
Steckt der Doktor tief im Steiss...
...machts Meister Propper wieder weiss.
Ich lach mich weg.
Wer die neuen Meister Propper Spots noch nicht gesehn hat, kann das unter die-weissheit-des-tages.de nachholen.
Dazu passend das Gewinnspiel:Jede Woche ein neues Bild, das man dann mit seinen eigenen Schütteln reimen darf. Jippie. Let´s kalauer!
Ich lach mich weg.
Wer die neuen Meister Propper Spots noch nicht gesehn hat, kann das unter die-weissheit-des-tages.de nachholen.
Dazu passend das Gewinnspiel:Jede Woche ein neues Bild, das man dann mit seinen eigenen Schütteln reimen darf. Jippie. Let´s kalauer!
lunedì, novembre 14, 2005
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben 29 Punkte.
Sie haben sich dem Ideal der Lebenskunst schon ein großes Stück genähert. Lassen Sie jetzt nicht nach... Übertreiben Sie es aber nicht! Niemand ist perfekt und ein Merkmal echter Lebenskunst besteht auch darin, sich selbst gegenüber großzügig zu sein. AHA.
Der Lebenskunst-Test heute in der SZ.
Der Lebenskunst-Test heute in der SZ.
venerdì, novembre 11, 2005
Es kommt die Zeit...
...in der das Wünschen wieder hilft...oder so. Heute im SZ-Magazin.
Mein persönlicher Wuschzettel sähe dann in etwa so aus
Liebes Christkind, bitte schick mir doch zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Mein persönlicher Wuschzettel sähe dann in etwa so aus
Liebes Christkind, bitte schick mir doch zum nächstmöglichen Zeitpunkt
- Gesundheit für mich und alle Lieben
- Geduld, Humor und ein großes Herz für den Liebsten (damit ers noch lange mit mir aushält)
- endlich einen neuen Job (bitte bald)
- Zeit und Talent zum Musik machen
- ein IPod mit dem Life acquatic soundtrack
- endlich eine altmodische Kamera (inkl. Weitwinkelobjektiv, wenn möglich)
- ein bisserl mehr Napoli für unsere spiessige Nachbarschaft
- die Gabe das Glück auch in den kleinen Dingen zu finden und
- diese Artischocken vom Grill, mit unverschämt viel Knoblauch-Petersilien-Füllung, wie sie die Nonna früher immer gezaubert hat
giovedì, novembre 10, 2005
Neulich im Supermarkt
Kassiererin (mitleidiger Blick): "Ja mei, da wünsch ich ihnen aber mal a gute Besserung!"
Ich: "Hä? Wie? Ähm...ich bin nicht krank!"
Kassiererin (peinlich berührt): "Ohja, öhm, hüstel, Entschuldigung, hihi, ich dachte nur, der Schal..."
Ja klar, der Schal.
Ich: "Hä? Wie? Ähm...ich bin nicht krank!"
Kassiererin (peinlich berührt): "Ohja, öhm, hüstel, Entschuldigung, hihi, ich dachte nur, der Schal..."
Ja klar, der Schal.
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