lunedì, marzo 06, 2006

sabato, marzo 04, 2006

krank II

da sitz ich also und gugg talktalktalk. in hamburg. auch nett.
aber wie heissts doch?
liawa d´gurgel verrengt, ois am wirt a zehnerl geschenkt.

giovedì, marzo 02, 2006

krank.

so was blödes. dabei wollt ich doch heut abend nach hamburg los. werd mich jetzt vollpumpen mit medikamenten und dann mal sehen.
die 90 euro werden der bahn nicht geschenkt. Wär ja noch schöner. HA.

domenica, febbraio 26, 2006

venerdì, febbraio 24, 2006

Wuff.

Freitag Abend. Hier sitz ich nun ganz melancholisch bei Bier und italienischen Schlagern (hüstel) - angeregt durch diesen Fragebogen da...
...einfach mal oberdreist gestohlen bei der Madamme Kaltmamsell...

1. ein track aus deiner frühesten kindheit.

Eigentlich alles von Toto Cutugno. ?Flash? ganz besonders. Ich sitze auf der Rückbank des giftgrünen Mazdas und zähle die Tunnels auf dem Weg gen Süden.

2. ein track den du mit deiner ersten großen liebe assoziierst.

Today. Smashing Pumpkins. Fidschi See.
I could have lied. Red hot chilli peppers. Chiemsee.

3. ein track der dich an einen urlaub erinnert.

We´re going to Ibiza. Vengaboys. Erlebnis-Camping mit Frau Oro und dem M. in Jesolo.

4. ein track von dem du in der Öffentlichkeit nicht so gerne zugeben möchtest, dass du ihn eigentlich ganz gerne magst.

Laura non c´e. Nek.

5. ein track der dich - geplagt von Liebeskummer - begleitet hat.

Halt dich an deiner Liebe fest. Freundeskreis.

6. ein track den du in deinem leben vermutlich am häufigsten gehört hast.

One armed scissor. At the drive in.

7. ein track der dein liebstes instrumental ist.

Sabrosa. Beastie boys.

8. ein track der eine deiner liebsten bands repräsentiert.

Teeth like gods shoeshine. Modest mouse.

9. ein track in dem du dich selbst wiederfindest oder in dem du dich auf eine gewisse art und weise verstanden fühlst.

I´m afraid of everything. Braid.

10. ein track der dich an eine spezielle begebenheit erinnert (& welche das ist).

Don´t ask me. Bauchklang. Winter ohne Heizung in Bozen.
Rauch-Haus-Song. Ton, Steine, Scherben. Feiern in Trudering.

11. ein track bei dem du am besten entspannen kannst.

I' m coming home. Das Album. St. Thomas.

12. ein track der für eine richtig gute zeit in deinem leben steht.

The Vagabound. Air.
Pilots. Notwist.

13. ein track der momentan dein lieblingssong ist.

Automatic. Jordan.
It´s a curse. Wolf parade.

14. ein track den du deinem besten Freund widmen würdest.

21st Century Digital Boy. Bad Religion.

15. ein track bei dem du das Gefühl hast, dass ihn außer dir niemand gerne hört.

der ganze italienische Kram, siehe 1


16. ein track den du vor allem aufgrund seiner lyrics magst.

Wir müssen nur wollen. Wir sind helden.

17. ein track der weder deutsch- noch englischsprachig ist und dir sehr gefällt.

Mi fido di te. Jovanotti.
Lispeln auf Italienisch. Gänsehaut.

18. ein track bei dem du dich bestens abreagieren kannst.

Liberation Frequency. Refused.

19. ein track der auf deiner beerdigung gespielt werden sollte.

puh.

20. ein track den du zu den besten aller zeiten rechnen würdest.

Idioteque. Radiohead.


So jetzt hab ich Rückenschmerzen. Ich sollte mir echt mal reale Freunde zulegen.

Nichtsdestotrotz. Dieses Stöckchen wird, sagen wir mal hier liegengelassen, und ich würd mich freun wenns Frau Oro, Frau Himmelgelb, der Andi und vielleicht der Melville beim nächsten Besuch einfach so auflesen und mitnehmen. Nur so aus Neugierde. Genug für heute.

giovedì, febbraio 23, 2006

aaaaaaaaaargh. Die Ohren!

Eben im Radio gehört:
"Der neue Film Elementarteilchen mit Moritz Bleibtreu und Franka Potente nach einem Buch von Michael Hollerbeck."

lunedì, febbraio 20, 2006

das Weib und so weiter

Und wie muss ich mir bitte das jetzt vorstellen?
Da trifft man sich mit seiner Ex zum Essen, weil sie einem was erzählen möchte. Und die Gute hat nix besseres vor, als einem direkt auf die Nase zu binden, dass sie mit ihrem Chef gevögelt hat. Ist aber nix ernstes und auch schon wieder passe. Und das alles nur, weil man am Anfang der Beziehung mal erwähnt hat, wie verletzend es damals war, dass die alte Ex sich nicht getraut hat von ihrem neuen festen Freund zu erzählen und mans von jemand anders erfahren hat. Sie wollte es halt besser machen und ganz ehrlich sein, um nicht zu verletzen.
Sorry, aber wie hohl kann Frau eigentlich sein?!

domenica, febbraio 19, 2006

la voiture ne marche pas

Eigentlich wollt ich ja was schreiben übers wunderbare Konzert gestern Abend in der Glocke. Mock Orange. Mondo Ray. Und Jordan (!!!) Bin aber viel zu müde...einfach mal reinhören.

venerdì, febbraio 10, 2006

mercoledì, febbraio 08, 2006

Kunigunde Klingelschön

...
Baumholder war einst ein kleiner Weiler gewesen in dem die alljährliche Holzfällerparade das größte Highlight war. Doch im Laufe der Jahre hatten sich immer mehr Neu- und Treuhände angesiedelt, die mitunter ein klirrendes Klima verursachten. In der Wolkenschule versuchte nebenbei Lehrerin Kunigunde Klingelschön die Klarinette fachgerecht zu schwingen um die noch nicht an Katzenaids erkrankten Kater eklatant bei Laune zu halten. Plötzlich klingelte es an der Baumrindentür...

venerdì, gennaio 27, 2006

Aus gegebenem Anlass...

Hamster Hansi hatte seit Tagen tierische Bauchschmerzen. Aber seine Mutter Hannelore Hamster war überzeugt davon, dass der Nachwuchs nur simuliert. Sein Freund Willi Wurm machte sich mittlerweile ganz arge Sorgen
...

...to be continued
(please welcome la argentiniera)

mercoledì, gennaio 25, 2006

Geschichte zum Bild oder I survived Costa Amalfi

Um 8 wollten wir los.

Als sich dann spontan die ganze Verwandschaft entschied uns zu begleiten (der Napoletaner an sich ist ja ein überaus geselliges Wesen) dauerte es eben ein wenig länger. Gegen 10 waren dann endlich Onkel, Tante, Cousinen und Cousins, Schwager mitsamt Nachwuchs und dem Hund auf 3 Autos verteilt. Wir, im deutschen Auto, fuhren am Kopf der Kolonne, allerdings nur solange bis wir die falsche Abzweigung nahmen. Der Mann meiner Cousine überholte uns in einem waghalsigen Manöver mitten in der Autobahnabfahrt und wir stoppten nebeneinander für eine kurze Lagebesprechung. Ehi! Der Onkel aus Germania! Kennt sich gar nicht mehr aus hier! Managgia! Es hupte von allen Seiten und hagelte Flüche und Handzeichen in allen Formen. (Ich liebe das, jawohl)

Ist man erst mal raus aus dem Moloch, vorbei an brennendem Allerlei, Müll und halbfertigen Gebäuden wirds fast schon romantisch. Eine phantastische Landschaft. Ich hätt gern ein paar Bilder gemacht, aber dann hätten wir ja anhalten müssen und wie gesagt, wir waren ja mit drei Autos unterwegs. (Das Vesuv-Bild unten ist aus der Hüfte raus ausm Fenster bei voller Fahrt geschossen) Wir fuhren durch ein atemberaubendes Tal und plötzlich - schwupp - Meer und Steilküste. Wirklich gigantisch.

Man kann sich ja denken dass wir nicht die einzigen waren, die diese Schönheit genießen wollten, es war ja auch Mitte August. Kaum hatten wir also die eigentliche Amalfitana erreicht, standen wir im Stau. Und in was für einem. Das war echt kein Spaß. Man muss sich das so vorstellen: Links geht's mal eben 200 Meter die Klippen runter, man hängt im Stau bei ungefähr 40 Grad Steigung, derselben Außentemperatur, ein Reisebus kommt einem entgegen und versucht um die Kurve zu kommen. Das ist nicht gut für die Nerven. Und auch nicht für Kleinkinder. Die hatten nämlich keine Lust mehr im Auto zu schwitzen und stillzusitzen. Im nächsten Ort hielten wir also (nach Parkplatzsuche, und, man bedenke die verwinkelten Gässchen) auf einem sündhaftteuren, überwachten Platz um baden zu gehen. Ich hab keine Ahnung in welchem Ort das war, eigentlich hab ich überall nur noch Menschen gesehen. Reiche und Schöne. Und Amerikaner.

Der Strand war kieselig und voller Glasscherben und Jointstummel. Ich wartete nur drauf bis eins der Kinder da rein treten würde. (Außer mir hat sich da natürlich keiner Sorgen gemacht) Und im Schatten der umgekippten Fischerboote lag einer und hat ne dicke Tüte geraucht. Familienidyll.

Wir lagen kaum am Strand, als es schon wieder hieß, auf geht's, weiter geht's. Nach der Erfrischung knurrt der Magen. Perchè no, man hat ja Humor. Wir quälten uns also wieder in das stickige Auto, schwitzend und diesmal voller Sonnencreme, standen noch gut ne Stunde im Stau bis wir ein kleines arschteures Restaurant am Straßenrand entdeckten, wo man tatsächlich auch parken konnte. Dort ließen wir ein dann kleines Vermögen zurück, verteidigten unser Leben erfolgreich gegen ein Rudel Hornissen und fuhren dann auf dem schnellsten Weg landeinwärts zurück in die City. Von der Costiera selbst hab ich nicht viel gesehn.

Das ist eben die Italienische Variante von Sightseeing. Kurz und schmerzlos. Costa Amalfi, I dit it, oder so ähnlich.

lunedì, gennaio 16, 2006

Der Hund, das seltsame Wesen

Da hab ich heut doch tatsächlich einen Neun-Pfund-Länder an mir vorbeischlurfen sehn...

sabato, gennaio 14, 2006

K.O. In der 1. Runde

Da steh ich also endlich in der Küche und spül so ab und sing so vor mich hin bis ER in der Tür steht und mich fragt was los ist. Ich schau ihn an, sag nix ist los, ich sing doch nur. Und dann meint er doch tatsächlich ganz erleichtert, er dachte, ich hätte mir in die Finger geschnitten. pfffff.